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SOZIAL GASTRONOMIE 

Unser Konzept

Das Personal ist größtenteils angelernt, langzeitarbeitslos oder 45plus unter der Führung von Fachkräften. Das Küchen- und Servicepersonal setzt sich aus dem Potential von (Langzeit-) Arbeitslosen zusammen. Für die gewerberechtliche Verantwortung wird im Falle der Eigenverantwortung ein Geschäftsführer mit Gewerbekonzession eingestellt. Eine Kooperation mit dem AMS bzw. weiteren Förderstellen von Stadt und Land werden angestrebt.
Vorwiegend Senioren/-innen mit einem Einkommen unter 1 100.- Euro monatlich.

Konzept „Gastronomiebetrieb für die Zielgruppe Senioren/-innen mit Fokus auf von Altersarmut betroffene Personen“ (Sozialgastro).
Durch das Angebot der preisgünstigen Möglichkeit der Konsumation von Speisen und Getränken soll einkommensschwachen Senioren/-innen nicht nur eine kostengünstige Möglichkeit zur Deckung ihrer Grundbedürfnisse gegeben, sondern auch ein Ort der Kommunikation, der Vernetzung und der Schaffung neuer oder Pflege bestehender sozialer Kontakte geschaffen werden, um der Alterseinsamkeit entgegenzuwirken.
Ein gemeinsamer Ort für Menschen mit dem Bedürfnis nach Anschluss, Ansprache und gleichzeitige kostengünstige Einnahme von Mahlzeiten ist ein aktiver Beitrag zur Bekämpfung von Alterseinsamkeit und Altersarmut.
Als Nachweise ist ein „Clubausweis“ vorgesehen, bei Vorlage einer Bestätigung des Einkommens.
Als Einkommensgrenze könnten 1100 Euro Monatseinkommen avisiert werden.
Derzeit gibt es keine derartigen Einrichtungen nach diesem Konzept in ganz Österreich !
Das Konzept ist selbstredend ausgelegt auf zuallererst Landeshauptstädte und in weiterer Folge Bezirkshauptstädte.
Ein Gastronomiebetrieb soll mit ca. 100 Sitzplätzen (optional zusätzlich 100 Sitzplätze outdoor) langfristig gemietet/gepachtet werden.
Alternativ kann eine Kooperation mit einem bestehenden Gastrobetrieb eingegangen werden.
Die Betriebszeit ist von 07:00 – 24:00 Uhr geplant, wobei mindestens ein 2-Schichtbetrieb für das Personal vorgesehen ist.
Das Lokal soll 7 Tage/Woche von Montag – Sonntag geöffnet sein.
Angeboten werden Service oder Buffet.
Frühstück (1 Euro) bestehend aus (z.B.: Buffet, Kaffee, Tee, Fruchtsäfte etc.)
Mittagsmenü: täglich 1 Mittagsmenü „bodenständig“ und 1 Mittagessen „kalorienreduziert/vegetarisch“ (3 Euro)
Abendessen: Salatbuffet bzw. 1 kleine warme Mahlzeit (1 Euro) (z.B.: Gulasch-Suppe, Frankfurter-Würstel, Schinken-Käse-Toast etc.)
Um diese Preisgestaltung zu verwirklichen, werden Förderungen durch Bund und Stadt angemeldet, Kooperationspartner gesucht sowie unterstützende Kooperationen mit Lebensmittelgroßhändlern (Spar, REWE, Metro...) eingegangen werden.
Veranstaltungen soziale Kontakte
● Tanzabende
● Diavorträge
● Fachvorträge, z.B. Pensionslücke
 ● Diskussionsabende
● Musikdarbietungen/Konzert/Kabarett etc.
Workshops z.B. Thema Nebenjob in der Pension (wir werden auch mit Kooperationspartnern aus der Wirtschaft entsprechende bezahlte Nebenjobs anbieten.
Workshop Sparen - Hilfe bei Förderansuchen, Ermäßigungen usw.
Raus aus dem Haus - Bewegung macht glücklich - das Motto “Hatsch`n und Tratsch`n”